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Stadt und FCO verteilen Aufgaben

Die sogenannte "kleine Lösung" könnte schnell in die Tat umgesetzt werden. In einem "angenehmen und konstruktiven Gespräch", wie beide Seiten betonen, haben sich die Stadt und der FC Bad Oeynhausen auf Eckpunkte beim Bau der beiden neuen Kunstrasenplätze im Stadion an der Mindener Straße geeinigt.

Demnach werde die Stadt Bad Oeynhausen "eine städtische Sportanlage, die allen Vereinen zur Verfügung steht, bauen", wie Pressesprecher Volker Müller-Ulrich gestern auf Anfrage erklärte. Der FC Bad Oeynhausen hat sich nach Angaben seines Vorsitzenden Dirk Göhner dazu bereit erklärt, in die Umkleideräume, Sanitäranlagen und das Vereinsheim zu investieren. Göhner hatte sich mit mit dem 1. Beigeordneten der Stadt Bad Oeynhausen, Peter Brand, Wolfgang Budde (Fachbereichsleiter Jugend, Soziales und Schule) und Michael Menzhausen (Bereichsleiter Jugendförderung, Schule und Sport) getroffen und sich auf eine entsprechende Aufteilung der Aufgaben geeinigt.

Bezüglich der Zeitplanung legte sich beide Parteien nicht fest, dennoch stehen die Chancen gut, dass zumindest die beiden Kunstrasenplätze – ein großer und ein kleiner – mit Flutlicht und sechs neue Umkleidekabinen am Ende des Jahres fertig sind. "Das wäre mein Traum", sagt Göhner, der jetzt aber erst einmal mit seinem Vorstand "sehen muss, wie wir das hinbekommen." Wie die Erfahrungen in Werste gezeigt haben, ist ein Kunstrasenplatz in rund drei Monaten Bauzeit fertigstellbar. Wann die Bagger im Stadion aber letztendlich anrollen, steht noch nicht fest.